Liebeskummer
Meine Träume drehen sich nur noch um sie,
ich kann sie nicht vergessen.
Zurück zu mir kommen wird sie leider nie,
doch bin ich von ihr, wie besessen.
Kaum eine Woche ist es nun her,
dass sie das Haus verlassen.
Seitdem fallen die Stunden mir schwer,
ich könnt’ mich dafür hassen.
Mir war der Mädchen eins nicht genug,
deshalb ließ ich sie daheim.
Doch sie erfuhr, dass ich sie betrog
Und begann zu weinen, zu schrei’n.
Meine Gedanken, der Tag, ja das Leben ist leer.
Sie ist nicht mehr an meiner Seite.
Mit aller Macht wünschte ich sie wieder her,
doch es ging nicht, so sehr ich auch wollte.
Die Sterne vom Himmel holen wollte ich ihr,
doch was hab ich gemacht?
Stattdessen sitze ich allein nun hier,
meine Chance hab ich verpasst.
Aber was nützt der Kummer und viel Klagen?
Beim nächsten Mal mach’ ich es gut.
Ich darf nur in der schweren Zeit nicht verzagen,
sonst verlier’ ich noch all meinen Mut.